*comfort*

November 7, 2013 at 21:25 (Uncategorized) ()

Axl Rose in Hotpants. Hubschrauber. Zylinder. Bitch fight. Wiedergeburt. Dieses Video hat einfach alles.

Permalink Schreibe einen Kommentar

*fuck*forever*

Juni 8, 2013 at 16:31 (Mucke)

Dear Pete Doherty,

I’ve been listening to Fuck Forever for like forever.
At least since yesterday.
You are on replay constantly — and forever stuck in my mind.

Sometimes I don’t wanna talk to people anymore and listen to the tune instead.
Thanks for that.
And since someone posted your number on youtube (07896321413),
I might just call you and tell you myself.
Because I’m so clever …. but clever ain’t wise.

Hugs & kisses

B.

Permalink Schreibe einen Kommentar

*celebrating*

März 22, 2013 at 15:14 (Uncategorized)

Paddy’s Day 2013 was hilarious – thanks to my great friends!

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

 

Permalink Schreibe einen Kommentar

*new sound*

März 5, 2013 at 22:10 (Errungenschaft, Film)

Schon fast ein Jahr lang nicht gebloggt. Und zuletzt steht da nur dieser traurige Eintrag …

Höchste Zeit für ein bisschen aufheiternde Musik!

Für little Miss klingt der Frühling nämlich so:

Püppchens Lieblingslied trifft auf „Die Locke“s Lieblingsband:

Call Me A Hole!

Lexer kommt und macht Rihanna’s Diamonds zu schwermütigem Gold für die Ohren:

Oder beschwingt uns mit Luft und Liebe:

Und lässt uns sogar zum Begräbnis tanzen:

Und übermorgen Nacht spielt er live für mich … und maybe für die anderen. Hoffentlich aber für meine Begleitung, die es in zweierlei Hinsicht wieder sehr spannend macht.

Universum, Karma, wenn ihr das lest: Ich hätte bitte gerne die doppelte Begleitung und eine super Donnerstag Nacht. Geht das? Pleeeeeeeeaaassssssse?

Und apropos dual … gerade gelesen, dass es eventuell einen zweiten Teil von Trainspotting geben wird!

Für alle, die ihn nicht kennen (for real?!): Trainspotting, das ist der einzige Film auf der Welt, der besser ist als das Buch!

~~~

 

Permalink 1 Kommentar

*lassitude*

März 26, 2012 at 21:37 (Literatur)

Aus Marlen Haushofers – Eine Handvoll Leben:

„Sie wünschte sich nichts als eine kleine dunkle Höhle zum Schlafen, und einen braven Chirurgen, der ihr zuvor das Hirn aus dem Schädel kratzte.“

Permalink Schreibe einen Kommentar

*veer*

März 20, 2012 at 15:01 (Lebenslektionen)

Zugegeben, angesichts dessen, wie ich meine Jugend verbracht habe, müsste ich mich genieren, wenn mir so etwas gefällt.

Andererseits, da, wo ich meine Jugend verbracht habe, war auch arbeiten verpönt.

Wen juckt es also, dass ich heute beim Arbeiten DAZU mit dem Köpfchen wackle?

Niemanden! Meine Richter sind tot, ihre Werte vergessen.

Und ist man nicht erst dann wirklich frei, wenn man sich nach niemandem mehr richten muss?

Permalink Schreibe einen Kommentar

*words*of*comfort*

März 19, 2012 at 12:53 (Sprachspaß)

Eigentlich war ich ganz unschuldig auf der Suche nach Synonymen für Entschädigung, Trost etc. Während mir das (analoge) Synonymwörterbuch viele brauchbare Alternativen vorschlägt, ist das digitale doch ein wenig einschlägig gefärbt … 

Andererseits, kann man es ihm verdenken? Das Synonymwörterbuch wohnt mit vielen grandiosen Wälzern der Weltliteratur in meinem Bücherregal. http://www.wie-sagt-man-noch.de dagegen ist im Internet zu Hause … und wir alle wissen, was da noch alles herumkreucht und -fleucht. Was lernen wir daraus? Nicht die Dosis, das Umfeld macht das Gift!

Permalink Schreibe einen Kommentar

*a boy named sue*

März 14, 2012 at 12:33 (Literatur)

Das andere ausgeborgte Buch, „Herr Susi“ von Thomas Glavinic, hat mich dagegen irgendwie gelangweilt. Gut, ich interessiere mich nicht so für Fußball. Aber das war nicht alles.
Ich kann mir scheint’s auch nicht alle Namen/Figuren merken, wenn ich gleichzeitig bei jedem Kapitel überlegen muss, ob das jetzt vorher oder nachher passiert ist.  Und die Sprache … naja. Ganz kurzweilig diese diversen Begriffe. Nur als Frau fühlt man sich dann doch leicht vor den Kopf gestoßen, weil dieser Herr Susi nur abwertende Begriffe für all die wundervollen weiblichen Organe in seinem Wortschatz hat.

Einzig die Figur Lori mochte ich irgendwie. Das mit dem nur noch Englisch reden wenn man betrunken ist, kennen wir doch von wo ;o) Trotzdem ein seltsames Geschöpf, diese Frau. Wer hat, wenn er so viele Kontakte hat wie sie, überhaupt noch Erniedrigungen von Herrn Susi nötig? Wobei, an Dingen, die wehtun, hält man ja gerne am längsten fest …

Jedenfalls, spätestens wenn der Immobilienmakler-Chef während des Gesprächs mit Susi seinen Darm ins eigens dafür aufgestellte Katzenklo entleert, ist meine Ekelgrenze absolut erreicht. Auch wenn man mich dafür vielleicht als Schöngeist titulieren wird …

Permalink Schreibe einen Kommentar

*Señoras*

März 13, 2012 at 14:27 (Literatur)

James Cañóns „Der Tag, an dem die Männer verschwanden“ ist ein wirklich gutes Buch! Eine utopische Welt mit realen Wurzeln. Was passiert, wenn kolumbianische Rebellen in ein Dorf einfallen und alle Männer mitnehmen oder umbringen? Nun, die Frauen organisieren sich neu! Und das unglaublich mitreißend. Um nicht zu sagen:

„Eines der besten Bücher seit Langem! Ist mir die zweifelhafte Einstellung Varga Llosas gegenüber Frauen noch sauer aufgestoßen („In jeder Vagina liegt ein Künstler begraben“, aus ‚Tante Julia und der Kunstschreiber‘), habe ich mich umso mehr über Canóns Zugang gefreut. Die Frauen werden bei ihm wunderbar lebendig porträtiert (am Anfang vielleicht ein wenig umbarmherzig), mit all ihren Stärken und Schwächen, Freuden und Nöten.

Durch den immer wiederkehrenden Einschub von Guerilla/Bürgerkriegsberichten gewinnt man zum einen ein nahe gehendes Bild der politischen Situation Kolumbiens, zum anderen ensteht eine faszinierende Gegenüberstellung des weiblichen, zum Frieden tendierenden Systems und des vorherrschenden männlichen Kriegs-Eifers.
Unbedingt lesen!“

Permalink Schreibe einen Kommentar

*mantra*

März 1, 2012 at 13:07 (Uncategorized)

Permalink Schreibe einen Kommentar

Next page »