*amends*

November 4, 2008 at 13:27 (Uncategorized)

Naja, so unzufrieden war sie mit dem Gespräch selbst ja nicht. Vielleicht damit, dass sie nichts erreicht hat.

Aber hey, es ist ein verdammt gutes Gefühl beim Chefe zu sitzen und zu sagen: Ich bin gut.

Ganz ohne Zweifel.

Und so lang hat’s gedauert, bis sie endlich so weit war.

Und dann setzt sie auch noch eins drauf. Und sagt: Ich will aber in einer Agentur arbeiten, wo es menschlich zugeht, wo man individuell auf die Leute eingeht, weil es eben Menschen sind und nicht nur Zahlen. Und diese Sonderlösungen machen die Menschlichkeit der Agentur aus.

:o)

Ein gutes Gefühl, wenn man sich nicht fürchtet. Wenn man sich einfach denkt:

Wir haben nichts zu verlieren außer unserer Ketten, aber eine ganze Welt zu gewinnen.

Das tut gut. Auch wenn man nichts erreicht hat, so hat man doch wenigstens seinen Punkt klar gemacht. Gezeigt, dass man sich selbst zu viel wert ist, als dass man so willkürlich mit sich umspringen lässt.

Tja, da geht sie gestern niedergeschlagen aus dem Gespräch, findet die ganze Welt ungerecht und will heute am liebsten alles aufkündigen … und dann kommt plötzlich A. und sagt: Der Hund darf bleiben.

Boah!

Na gut, man muss die Pfotentapper von den Scheiben wischen und ab und zu die Decke ausschütteln, aber immerhin: Der Hund darf bleiben.

Ganz ohne Käfig.

Is klar, dass man A. dafür die größte Merci-Packung bringt, die man finden kann, oder?

:o)

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