*harmony*

November 24, 2008 at 09:52 (Film, Karma)

Um dem ganzen positiven Austausch die Krone aufzusetzen, bekommt die Göttin des Glücks freitags auch noch lecker Essen geschenkt. Niiiiice!

Und sie weiß, was sie tun muss, um den guten Vibe am Flowen zu halten: Geschenktes soll man teilen.

Was A. noch verschmäht, freut Ami-Freund und L.

Und little Miss wirft sich zum genau richtigen Zeitpunkt in die kuschelige Wintermontur.

Die Kristallflocke am Schal macht das Theme-Outfit komplett und als kleines Flauscheschäfchen begrüßt sie den ersten Schnee! Juchee!

Kalt ist es halt. Deswegen pfeifen wir auch auf die Party am Abend und geben uns stattdessen:

The Onion Movie!

Dumm-Fun, aber unterhaltsam. Mein Favorit ist ja The Armed Gunman. Der rockt.

Der Samstag ist mal wieder praktisch unexistent, da little Miss ihn im Träumeland verbringt.

Dann gibts Farfalle in Tomatensauce und ein weiteres Highlight der Kinogeschichte.

You Don’t Mess With The Zohan

Überraschend lustig. Besonders das „Nononononono“, das wir zusammen mit dem Akzent gerne übernehmen.

Und dann wechseln wir Location. Und gehen schlafen.

Am Sonntag feiern wir ein griechisches Frühstück mit Olivenbrot und Schafkäse, schrammen haarscharf an der gegenseitigen Langeweile vorbei, schrauben den Computer auf, retten den Chip, entdecken und genießen Zitronengraskäse ;o) probieren die neue Pizzeria aus und machen einen Ausflug zur Videothek.

Eigentlich sollte uns Das Waisenhaus so richtig das Fürchten lehren, aber das prominente Sackgesicht am Cover verspricht mehr, als es tatsächlich hält. Taucht es doch nur in einer – zugegeben, etwas grauslichen -Szene auf. Und das Ende, tja, zollt zwar seinen Tribut an Peter Pan (*gähn*), tut aber nicht wirklich etwas für Angst und Furcht.

Na gut, eines muss man ihm zugute halten. Es ist hübsch gemacht und hinterlässt eine gethrillte Stimmung, besonders, wenn man gleich danach ins dunkle Badezimmer geht. Aber das wars auch schon.

Es war ne tolle Geschichte, ich mochte bloß das Ende nicht.

Viel thrillender hätt ichs ja gefunden, wenn Achtung:Spoiler sie als einzige gedacht hätte, dass ihr Sohn noch lebt und ihn ganz erfreut zum Vater bringt. Nur um dann festzustellen, dass sie eine zunehmend vermodernde Leiche an ihr Herz drückt. Aber das wär dann keine runde Geschichte mehr, oder?

Man sollte doch meinen, in all der Zeit hätte er sich lautstark bemerkbar machen müssen. Aber, das ist halt so im Film. Da klopft man einmal kurz und das wars dann.

Naja, was will man verlangen, bei der Kritik „der beste Film seit The Others“ – ich fand ja auch The Others nicht sonderlich berauschend. Aber ich find ja auch Nicole Kidman zum Kotzen. Da sieht man schon lieber Belén Rueda zu.

Na dann, meine Süßen, schöne Woche!

(meine wird jedenfalls hübsch, beginnt sie doch mit einem verschlafenen: I love you, Honeybunny …)

;o)

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