*finally*

Januar 14, 2009 at 11:46 (Uncategorized)

Und plötzlich, da läuft die Zeit. Aber: eines nach dem anderen.

Little Miss und L. verbrachten die Freitagnacht schlafend auf der Couch. Da kann es schon mal passieren, dass man versehentlich den Aschenbecher runterwirft, woraufhin sich sein gesamter Inhalt über den Teppich verteilt.  Was gut ist, gibt dieser Umstand doch endlich mal den Ansporn um endlich endlich mal wieder den bereits verstaubten (wie paradox.) Staubsauger hervorzuholen und gründlich sauber zu machen. Jej!

Überhaupt steht der Samstag ganz im Zeichen lang aufgeschobener Erledigungen. Little Miss saugt, putzt, geht einkaufen und verarztet mit L’s Hilfe das schwarze Herz. Sieht verdammt hübsch aus mit dem metallic schimmernden Klebeband!

Fast so hübsch wie die neue Gesellschaft beim Kochen:

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Isn’t she beautiful? Danke, M.!

Das alte Tablett hat nämlich den Geist aufgegeben. Und landete flugs bei den freundlichen Müllmännern.
Und die alten Bierflaschen, die nun seit gut einem Jahr unterm Küchentisch verstaubten, haben auch endlich ihren Weg zurück in den Wiederverwertungskreislauf gefunden. Jej!

Und der Hund kriegt einen Riesensack mit Kauzeug als Entgelt für seinen Bannerauftritt.

Tja, und nach einem relaxten Wochenende und einem montäglichen „Arbeitssuchtag“ geht little Miss am Dienstag wieder zur Arbeit. Mit all dem Elan, den sie aufbringen kann, weiß sie doch, dass sie die nächsten vier Tage aufstehen wird müssen.

Aber erstens kommt es anders …

Schau schau schau, was ich für Dich gemacht hab! tönt N., als little Miss die heiligen Hallen betritt. Für Deine Party! Morgen ist doch Dein letzter Tag!

Äääähm…?

Eine Einladung hat er gemacht, für die Abschiedsparty. Datum: 14. 1.

Pfuh.

Scheint, als hätte mir die Geschäftsleitung die Entscheidung abgenommen, ob ich den Urlaub nehme oder ausbezahlen lasse. Pfuh.

Ein ganz schöner Schock, wenn man auf 3 Wochen Abschied eingestellt ist – und dann bleibt einem ein heißer Tag.

Nunja.

Dann eben mit dem Püppchen und N. essen gehen. Yuuuuummy, Emmentalerherzen mit Preiselbeerdip. Und Gitterpommes mit Sour Cream. Gènial.

Und den Schatz anrufen, damit er beim Tragen hilft. Immerhin müssen mehrere Duden ins sichere Zuhause transportiert werden.

Und little Miss arbeitet immer noch so feuereifrig, dass sie gar nicht zum Bloggen kommt. Am vorletzten Tag, bis halb 8. *klatsch* Und das obwohl der Schatz seit 7 da sitzt und wartet. Pfuh.

Gibt es dafür einen Orden? Oder nur die Verdienstmedaille für arbeitssüchtige Dummerchen?

Am Weg nach Haus werden wir in der S-Bahn kontrolliert. Und little Miss wusste es mal wieder vorher. Hat davon geträumt, die Nacht davor. Der Kontrolleur ist auch ganz baff.

Ob man damit wohl etwas anfangen kann, Vorhersehung und so?

Hmm.

Nachdem L. der Gitarre noch ein paar Melodeien entrissen hat, gibts endlich was zu essen. Danke, Chefe von Pizzeria, dass du für uns nochmal den Herd anwirfst!

Wir schauen The Substitute und vermissen Erwin. Richtig schlimm. Wo ist er bloß??

Immerhin stärkt das den Charakter.

Und heute, heute ist es wirklich so weit.

Es spielt „Don’t speak“ im Radio und es schneit.

Hallo, letzter Tag.

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