*new sound*

März 5, 2013 at 22:10 (Errungenschaft, Film)

Schon fast ein Jahr lang nicht gebloggt. Und zuletzt steht da nur dieser traurige Eintrag …

Höchste Zeit für ein bisschen aufheiternde Musik!

Für little Miss klingt der Frühling nämlich so:

Püppchens Lieblingslied trifft auf „Die Locke“s Lieblingsband:

Call Me A Hole!

Lexer kommt und macht Rihanna’s Diamonds zu schwermütigem Gold für die Ohren:

Oder beschwingt uns mit Luft und Liebe:

Und lässt uns sogar zum Begräbnis tanzen:

Und übermorgen Nacht spielt er live für mich … und maybe für die anderen. Hoffentlich aber für meine Begleitung, die es in zweierlei Hinsicht wieder sehr spannend macht.

Universum, Karma, wenn ihr das lest: Ich hätte bitte gerne die doppelte Begleitung und eine super Donnerstag Nacht. Geht das? Pleeeeeeeeaaassssssse?

Und apropos dual … gerade gelesen, dass es eventuell einen zweiten Teil von Trainspotting geben wird!

Für alle, die ihn nicht kennen (for real?!): Trainspotting, das ist der einzige Film auf der Welt, der besser ist als das Buch!

~~~

 

Advertisements

Permalink 1 Kommentar

*read-in*

Juli 19, 2011 at 00:13 (Errungenschaft, Literatur)

done … and … done! Wenn mich jemand fragt, ob ich 2 Bücher in nur 4 Tagen lesen kann, dann kann ich voller Stolz sagen: Yes, I can!

Sedaris war heftig. Wobei ich das Gefühl nicht ganz loswerde, dass wahrscheinlich nur seine Schwester Gretchen bzw. die restlichen Familienmitglieder wirklich alle Anspielungen verstehen. Vielleicht auch nur er selbst. Und manchmal hab‘ ich mir einfach gedacht, ich bin ein zu zart besaitetes Gemüt für eine solche Lektüre.

Am besten hat mir noch die Geschichte mit der Maus und der Schlange gefallen. „A rescue snake. Rescued from a world without her love.“ Weil es einfach ein schräger Gedanke ist, als Maus eine kleine Schlange durchzufüttern und dann vor Mama Kröte und Mama Maulwurf rechtfertigen zu müssen, wo denn ihre Kinder abgeblieben sind.

Abgesehen davon, dass es ziemlich heftig war, hat es mir dann aber doch ganz gut gefallen. So gut, dass ich es schade finde, dass ich es in die Bücherei zurückbringen musste. Ich hätte es später gern nochmal gelesen. Naja, ich kanns ja wieder ausborgen.

Ich habe jetzt nämlich — ta-ta-ta-taaaa — eine Büchereikarte. Yay! Und mir gleich jede Menge Bücher mitgenommen. Scheint, als müsste meine mentale Liste noch ein bisschen warten. Muss nämlich vor 18. August noch fünf andere Bücher lesen. Und Hörbuch hören ;o) Herrje, bin ich beschäftigt!

Zusätzlich hat mir die Schwester auch noch 2 Bücher mitgegeben. Nämlich unter anderem den 2. Teil der Knecht-Kolumnen — „So geht das! Wie man fidel verspießert“. Hab ich schon durch :o) Ich muss mein Anfangsstatement revidieren, wenn es darauf ankommt, kann ich in einer Woche durchaus 4 Bücher lesen. Wenn man „Der kleine Angsthase“ mitzählt, das ich immerhin dreimal vorgelesen habe, sind es eigentlich fünf, aber dazu später mehr.

Knecht hat mir — nochmal — gefallen :o) Einzig, diese Einstellung zu Hunden (und zu Stöckelschuhen) kann ich nicht ganz teilen. Aber sonst, sehr spaßig, diese Kinder. Stört mich auch nicht, dass da plötzlich so oft Kinder vorkommen, so ist das wohl eben, wenn man Eltern wird. Aber kann schon sein, dass sich die langjährige Kolumnenleserschaft von dem abrupten Relaunch der „Marke“ Knecht vor den Kopf gestoßen fühlen. Well, macht euch nicht ins Hemd. Das Leben geht nun mal weiter. Und wer nicht mitgeht, der bleibt auf der Strecke.

Jetzt grade hab ich auch schon das nächste Büchereibuch durch. Das ist ja wohl wirklich esoterisch zu mir gekommen. Hätte das nicht einfach genau an diesem Tag da gestanden und diesen interessanten Titel gehabt … ich hätte es wohl nie entdeckt.

Und das ist wieder interessant, denn die Autorin kommt ebenfalls aus dem hohen Norden, und wo es mich bei Herrn Lindqvist  noch so unglaublich aufgeregt hat, dass sie den Titel bei der Übersetzung geändert haben, so sehr find ich es bei diesem Werk angebracht. Denn das Buch hätte unter dem Originaltitel „Jonas Eckel“ niemals meine Aufmerksamkeit erregt. So aber, wenn da plötzlich ein Buch im Regal steht, auf dessen Rücken „Also, von mir aus“ zu lesen ist, dann macht mich das neugierig. Wäre wirklich interessant zu wissen, ob die norwegischen Leser eher auf den Originaltitel anspringen.

„Also, von mir aus“ ist eine mitreißende Lektüre, nicht nur, weil Autorin Karin Fossum sonst eher als Krimiautorin bekannt ist. Es ist einfach faszinierend, den weiblichen Hauptcharakter, der den deutschen Titel des Buches als Antwort auf einen Heiratsantrag gibt, nur durch die Augen des männlichen Ich-Erzählers zu sehen. Wenn man so drüber nachdenkt die Höllen-Vorstellung von Sartre in „Huis Clos“. Die Hölle, das sind die anderen — oder auch, sich nur durch die (oder in den) Augen der anderen zu sehen.
Und Frau Fossum macht das gut, sich in ihren männlichen, etwas eitlen Erzähler zu versetzen, der immer hofft, jemanden zu treffen, der das besondere Licht sieht, das ihn umgibt. Jonas Eckel, der viel auf nonverbale Kommunikation gibt, den es amüsiert, die Reaktionen seiner Mitmenschen auf seinen Namen so beobachten — eine hochgezogene Augenbraue, ein interessierter Blick — und sich dann doch beeilt, „Eckel mit ck“ hinterherzuschicken und so die Vorstellung des „Ekels“ abzuschwächen.

Ein Mann, der Ordnung schätzt, pragmatisch und konservativ denkt, und sich nach dem Blick über den Tellerrand, einer Reise in unbekannte Gefilde, dann doch wieder nach seiner Arbeit als Lagerleiter, nach dem nie versiegenden Strom von einzusortierenden Toastern und Serviettenhaltern sehnt.

Ein Mann, der so einfach gestrickt ist, dass ihm die Launen seiner etwas einfältig dargestellten Frau immer mehr zum Mysterium werden.

Hat er verstanden, dass sie ein Mensch ist? Vielleicht. Doch er sieht sie mehr als Kind, als jemanden, den er nie ganz ernst nehmen kann. Hauptsächlich ist sie seine Frau, vor allem, weil er eine haben wollte. Eine, die seine ist, die er besitzt, bis dass der Tod sie scheidet. Doch „Liebe, das muss man wollen“ ist die Lektion, die er lernt. Was für ein großer Abgrund zwischen ihm und jemandem, der auf einen Heiratsantrag mit „Also, von mir aus“ antwortet.

Manchmal spüren wir, dass seine Frau ihn hasst. Lillian, diese sich wandelnde, dem Likör zugeneigte Frau, die stundenlang Modezeitschriften betrachtet und dann doch bei der Heilsarmee einkauft, die sich vor dem Computerkurs versteckt, zu Hause verkriecht. Sich in der heißen portugiesischen Sonne nicht zurechtfindet und dann so plötzlich Feuer für den Goldenen Mann fängt. Der Goldene Mann ist bestimmt nicht Jonas Eckel, denn „Jonas Eckel ist nicht ganz so, wie er sein sollte“. Auch wenn ihn diese Nachricht zu spät ereilt.

Doch ganz schlau werden wir aus Lillian bis zum Ende nicht. Auch Jonas fragt sich, warum sie nicht geht, wenn es ihr denn nicht gefällt.

Sie kann nicht. Sie wüsste nicht wohin. Kann sich selbst nichts vorstellen; ihr Leben nicht selbst in die Hand nehmen. Und Jonas weiß das, und aus lauter Wut über ihre Unselbstständigkeit entwickelt er Freude daran, sie durch seine bloße Anwesenheit zu quälen. Auch er könnte ihr sagen, dass sie gehen soll. Wählt aber dann doch einen anderen Weg — der dem Leser den Teppich unter den Füßen wegreißt.

Man merkt, ich bin noch ganz aufgewühlt. Aber ich freu‘ mich so, wieder ein Buch gefunden zu haben, das mich bewegt. Und dank dem ich etwas über mich selbst lerne.

„Da lag nun meine Frau im Hotel, ließ sich aber nicht benutzen. Wozu soll das gut sein?“

Diesen Gedanken hätte ich einem männlichen Autor wahrscheinlich schwer angekreidet. So aber, mit dem Wissen, dass das eine Frau geschrieben hat, die damit lediglich den Charakter der Hauptfigur stärker zeichnet, ist es für mich auf eine seltsame Art leichter zu akzeptieren, dass manche Männer einfach so denken. Verrückt, oder?

 

Permalink Schreibe einen Kommentar

*secession*

Juni 14, 2011 at 18:16 (Errungenschaft)

Bin vor 10 Minuten aus der Kirche ausgetreten. O_O

Wollen immer nur eine Menge Geld und schicken im Gegenzug Veranstaltungsflyer für die Zielgruppe 0-12 respektive 60+.

Finde mich darin nicht wieder, … fühle mich jetzt dennoch schuldig.

Gott möge mir vergeben.

Ich verspreche: Ich achte dafür weiterhin auf gutes Karma im Alltag.

Und unterstütze Greenpeace, den WWF und Pro Juventute.

Ich elender alter Gutmensch.

Anyhow, free as a bird now.

Permalink Schreibe einen Kommentar

*fine-ally!*

Mai 18, 2011 at 23:23 (Errungenschaft)

Achtung, dieser Text besteht nur aus Sätzen, die ich geschrieben habe, um mich von den Fähigkeiten des neuen Duden Korrektors zu überzeugen. Yay! Er kann Kommasetzung! Richtig! Im Duden-Style! YAY!

Mobbingopfer smaragdgrün Pausenknüller

Chrysantheme

Wenn ich hier so vor mich hinschreibe, frage ich mich, ob das Ding auch gut ist in der Zeichensetzung.

Ich beschließe, das anders zu machen.

Wenn ich mir das so ansehe, glaube ich, ich habe eine gute Entscheidung getroffen.

So macht das Schreiben ja richtig Spaß.

Ich bin gut im Denken.

Ich bin mir sicher, dass alles anders gekommen wäre.

Ich erläutere, welche Schritte notwendig sind.

Das 10fache an Energie wird benötigt.

Er und ich sowie der Hund gingen.

Ist es sinnvoll das eine zu tun oder geht es auch anders?

Willst du es jetzt oder nicht?

Willst Du, oder nicht?

Permalink 1 Kommentar

*exceed*

Mai 17, 2011 at 23:19 (Errungenschaft, Unnützes Wissen)

Yesss! Heute 40 Längen (!!) geschafft!

Jetzt muss ich nur noch lernen, wie man eine Badekappe richtig aufsetzt.

Dann klappts auch mit den trockenen Haaren.

Und weil man abends klüger ins Bett gehen soll, als man morgens aufsteht, hier was ich heute gelernt habe:

*) Den Weg vom Schwedenplatz zum Kohlmarkt (oder auch: nimm in der inneren Stadt niemals (!) Parallelgassen! Die schummeln! Die biegen ab und krümmen sich in ganz andere Richtungen als geplant!)

Aber durch diesen lehrreichen Ausflug habe ich jetzt endlich den richtigen Korrektur (redundant?) was bedeutet, dass Open Office — Open Fun damit vorbei ist. Seh ich da das eine oder andere Tränchen? Na? Weint da etwa jemand?!

Nur so viel wie geweint wurde, als der Kopierer erfunden war und man sich das händische Abschreiben ersparte. Pöhö.

Was haben wir heute noch gelernt?

*) Die wissenschaftliche Erforschung des Kusses nennt man Philematologie.

(Ob man davon leben kann? Und muss man da viel Praxis mitbringen??)

Und:

*) Zwei Drittel aller Menschen drehen beim Küssen ihren Kopf nach rechts.

XOÔX

~Börgagirl~

Permalink Schreibe einen Kommentar

*fulfilling*dreams*

April 27, 2011 at 13:44 (Errungenschaft, Literatur, Reise)

Neben all der Arbeit muss auch mal was Schönes sein. Hier der Beweis, little Miss was in Paris — for real!

Sacre Coeur, oida.

So schön war’s!

Und morgen geht’s ab nach Hamburg. Hafen schauen. Von einem Poeten zum nächsten.

Denn Borchert schrieb so schön:

In Hamburg kann die Nacht

nicht süße Melodien summen

mit Nachtigallentönen,

sie weiß, daß uns das Lied der Schiffssirenen,

die aus dem Hafen stadtwärtsbrummen,

genau so selig macht.

Oder auch:

Die Göttin Großstadt hat uns ausgespuckt

in dieses wüste Meer von Stein.

Wir haben ihren Atem eingeschluckt,

dann ließ sie uns allein.

Die Hure Großstadt hat uns zugeplinkt —

an ihren weichen und verderbten Armen

sind wir durch Last und Lust gehinkt

und wollten kein Erbarmen.

Die Mutter Großstadt ist uns mild und groß —

und wenn wir leer und müde sind,

nimmt sie uns in ihren grauen Schoß —

und ewig orgelt über uns der Wind.

Permalink Schreibe einen Kommentar

*high*performance*

März 30, 2011 at 13:20 (Errungenschaft)

Hui. Little Miss hat gestern ihre Vorsätze wahrgemacht. Abendliches Schwimmen nach der Arbeit. Yay!

Eigentlich hat sie sich 13 Längen als Ziel gesetzt.

Und wie viele sind es dann geworden?

32 (!!!!!!!!!)

Wow.

32 mal 50 Meter, das sind 1,6 Kilometer. Eine dreiviertel Stunde am Stück schwimmen. Boah.

Und heute? Da ist sie immer noch mächtig stolz.

Und hat Muskelkater ;o)

Permalink Schreibe einen Kommentar

*yay*christmessy*

Dezember 23, 2010 at 18:39 (Errungenschaft)

I loooooooooooooove wrappin‘ prezzies!!!

And I hope to maintain the Christmas Checkerqueen of 2010!

Lunch Reservation: checked.

Cinema Tickets: checked.

All Prezzies: wrapped.

Let’s go ho ho ho!

Permalink Schreibe einen Kommentar

*Yes!Yes!Yes!* (No)

September 28, 2010 at 12:52 (Errungenschaft)

HURRA! Yes! Endlich endlich endlich hab ich richtiges Internetz! So richtig. In schnell. Oder „Highspeed“ wie das die cool people sagen. Nach fast 3 Jahren in dieser Wohnung eine große Leistung.

Yes! (jetzt im Ernst, nicht das olle Wertkarteninternet) — Anlass Nummer 2: Eine weitere Agentur bittet mich um ein Vorstellungsgespräch. Und noch dazu eine echt sympathische!

Yes! Nummer 3: Der Kontostand ist goldig und zaubert mir ein Lächeln fettes Grinsen ins Gesicht. Und wir sind drauf & dran Paris (Paris! Paris! Paris!) zu buchen. (klickt auf den Link. Jetzt. Der ist bombastisch!)

Aber ein „No“ muss natürlich auch wieder sein, bei so viel Yes!

Oller Schnubbfn durchkreuzt meine Reisepläne und Vorstellungen. *bääh*

Aber den treib ich aus! Seht nur her! Neocitran! Grippetee! Weg weg weg, olle Viren!

Aaaaah, life’s good. :o)

Permalink Schreibe einen Kommentar

*role model*rule model*

Januar 15, 2010 at 15:34 (Errungenschaft)

Today I’m happy.

I was called Sugar Queen right after I woke up. :o)

Das wird ein guter Wintertag.

Permalink Schreibe einen Kommentar

Next page »